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27.06.2006
Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben
Am Ende waren alle glücklich und zufrieden, insbesondere die
jungen und erfolgreichen Triathlet(inn)en, die anfeuernden Eltern
sowie die interessierten Zuschauer auf den einzelnen Strecken. Unsere
Abteilung erhielt in diesen Tagen sehr viel Lob und Glückwünsche
für die gute Organisation und Durchführung des 2.Süwag
Energie Schüler- und Jugendtriathlons. Darauf sind wir
stolz und bedanken uns auf diesem Weg sehr herzlich. "Ein
Event dieser Größenordnung kann man nur durchziehen,
wenn man weiß, dass man ein zuverlässiges und tatkräftiges
Team im Rücken hat", das ist die Erklärung
des unermüdlichen Leiters unseres Organisationsteams, Eckhard
Hippler. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Gemeinde Kleinostheim
für die Erlaubnis zur Durchführung, die Bereitstellung
des Gemeindeplatzes mit der vorhandenen Infrastruktur und die erstklassige
Unterstützung. Ein besonderer Dank für die reibungslose
Zusammenarbeit geht an die Wasserwacht Mainparksee und den routinierten
Radsportverein Mainaschaff. Die zum Schutz der jungen Sportler notwendige
Einschränkung der Anwohner, insbesondere auf der Radstrecke,
wurde weitgehend toleriert. Ohne dieses Verständnis sind solche
Sportveranstaltungen künftig nicht mehr zu realisieren. Wir
sind dankbar für die Hilfestellung durch das Rote Kreuz Kleinostheim
und die örtliche freiwillige Feuerwehr. Ein Dankeschön
geht an die Märkte Edeka und Penny für die Nutzung der
Parkplätze und an Sodenthaler Mineralbrunnen für die freundliche
Unterstützung. Und nicht zuletzt erinnern wir uns gerne an
das Sponsoring der jugendlichen Sportlerinnen und Sportler durch
die Süwag
Energie. Michael Dorsch mit seinem Team
Endzeit gratulieren wir für die professionelle Abwicklung
der Zeitnahme und die zügige Veröffentlichung.
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27.06.2006
Silberplatz beim Spessart Bike Marathon in Frammersbach für Thomas
Kraus Nach
seinem Gehörsturz vor drei Wochen ist Thomas
Kraus vorsichtiger geworden und entschied sich in Frammersbach
für die kleine Runde über 33km mit 950 Höhenmetern.
Das Starterfeld ging zu Beginn ab wie die Post, doch beim ersten Anstieg
zerfiel das Feld recht schnell. Thomas befand sich recht lange
auf Platz vier und konnte weder vorne noch hinter sich Konkurrenten
sichten. Da sein Feld nur 15 Minuten nach dem zweiten Block der 60km
gestartet wurde, schloss er dann zu diesem Hauptfeld am Ende des ersten
Anstiegs auf. Die dann folgenden Überholmanöver raubten
ihm viel Kraft, weil er auch mal aus der Spur musste. Doch am letzen
Anstieg schloss er nicht nur auf zwei vor ihm liegende Fahrer auf,
sondern setzte sich sogar gleich ab, um im Zielspurt den zweiten Platz
(unter 158 Finishern) in der Gesamtwertung in 1:13:08Std.
zu erkämpfen. "In meiner Altersklasse
reichte es zum ersten Mal für den ersten Platz. Jetzt noch ein
langer Marathon und dann kann mein Saisonhöhepunkt, das Transschwarzwald-Race
kommen", verkündet Thomas stolz im Ziel.
Der zweite Protagonist aus unserem Team, Tobias
Hegmann, buchte die 60km Bikestrecke im Spessart.
Er absolvierte dieses Rennen mit seinen 1700 Höhenmetern in 2:47:34Std.
und war nicht ganz zufrieden. "Ich musste
in der zweiten Startgruppe starten, war dort zwar gut dabei, aber
nach 10km waren wir nur noch am Überholen. Auch auf den Abfahrten
war bremsen angesagt. Ich bin wirklich kein guter Abfahrer, aber wenn
es mir zu langsam wird, stimmt was nicht. Einen Überschlag hab
ich dann auch noch gedreht, als ich quer durch den Wald überholen
wollte". Und wer sich dafür interessiert, wie sich
Tobias auf einen Moutainbike-Marathon vorbereitet, der muss nur sein
Webtagebuch lesen. In den Tagen vorher versuchte er sich beim Fußball
im Ortsvereinsturnier. Er schoss zwar auch Tore, dafür bekam
er genügend auf die Socken. Schuster, bleib bei deinen Leisten!
Wer regelmäßig in unser Gästebuch schaut, weiß,
dass Mario
Stenger im Juli eine Alpenüberquerung mit dem MTB plant.
Was liegt also näher, als in Frammersbach die Ultrastrecke über
120km mit 3200hm anzugehen? Lediglich aus
der Ergebnisliste wissen wir, das Mario nach 6:55:57
Stunden ins Ziel kam. Dass es ihm dabei nicht schlecht erging,
entnehmen wir seinem neuesten Eintrag. Er geht bereits am kommenden
Sonntag schon wieder auf die Spessarträubertour, dabei sind etliche
seiner Teamkollegen. Hier geht es zum
Veranstalter, den Ergebnislisten und diversen Bildern. |
25.06.2006
Der 2.Süwag Energie Schüler- und Jugendtriathlon war ein
voller Erfolg "Papa,
wie groß sind eigentlich die Fische im Mainparksee?" lautete
die besorgte Frage des 8-jährigen Felix Zervas
aus Seligenstadt während der Anreise
zum 2. Süwag Energie Schüler- und Jugendtriathlon. Die Anwort
von Vater Torsten muss ihn beruhigt haben, denn mutig stand er kurze
Zeit später startbereit
mit weiteren 112 Nachwuchsathleten/-innen am Ufer zur ersten der drei
Disziplinen. Eine angenehme Wassertemperatur von 25 Grad verkündete
die Wasserwacht am frühen Morgen und alle Helfer und Betreuer
befanden sich pünktlich zum Startschuss auf ihren Posten um einen
reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Nach erfolgreicher Premiere
im Vorjahr konnte die TSG Kleinostheim Abteilung Ausdauersport als
Veranstalter in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht Mainparksee und
dem Radsportverein Mainaschaff einen deutlichen Zuwachs verzeichnen,
wobei die eigenen Reihen mit 18 Startern vor TSV Karlstadt (12) und
ESV Gemünden und dem TV Goldbach (je 10 Teilnehmer) am stärksten
vertreten waren.
Um wertvolle Punkte für die Wertung des Unterfrankencups mit
Auszeichnung der unterfränkischen Meister bei der Abschlussveranstaltung
im September in Frammersbach ging es einerseits für die Junioren/Juniorinnen
sowie Jugend A und B. Auf der anderen Seite soll der Wettkampf jungen
Sportlern die Gelegenheit geben mal etwas Neues auszuprobieren und
drei der Grundsportarten in einem Wettkampf zu kombinieren. Seine
deutliche Überlegenheit spielte der 16-jährige D-Kader Athlet
Patrik Heinz vom ESV
Gemünden aus und beeindruckte vor Christian
Eckhardt (TSG Kleinostheim) mit über
zweiminütigem Vorsprung als Gesamtsieger über die Streckenlängen
400m Schwimmen, 10,2 km Radfahren und 2,5 km Laufen in 31:15 Minuten.
"Zwölf Trainingseinheiten in der Woche
absolviere ich und außer Sport und Schule bleibt mir keine Zeit
für andere Dinge, aber das ist völlig in Ordnung, denn sonst
schaffe ich es nicht nach Hawaii zum Ironman, meinem großen
Ziel", gibt Patrick seine Zukunftspläne preis. Einen
ebenfalls prall gefüllten Terminkalender hatten Hanna
Wagner und Daniel Goßmann vom
TuS Frammersbach, die noch am Tag zuvor
beim Roßbacher Kids Cup im Rahmen des Frammersbacher Mountain-Bike
Marathon teilgenommen hatten. "15 Kilometer
Mountain-Bike Rennen, Fußball-WM beide Spiele, Schlafen und
dann Triathlon-Punkte für die Unterfrankenwertung, dieses Wochenende
ist klasse", äußerten sie sich glücklich
aber erschöpft während der Siegerehrung.
Hanna Wagner gewann die Wertungsklasse Schülerinnen B mit den
Distanzen 100 m Schwimmen, 5,7 km Radfahren, 1,1 km Laufen in 21:36
Minuten vor Miriam Wilke vom TSV
Karlstadt (21:36 Min.).
Ein deutlicher Vorsprung im Schwimmen mit herausragenden 2:45 Minuten
über 200 Meter machte Christoph
Endres von der TSG Kleinostheim beim
anschließenden Jagdstart für seine Verfolger uneinholbar
und der Sieg der Schüler A in 18:48 Minuten war zu keiner Zeit
gefährdet. Wie im Vorjahr dominierte Anne
Lenz vom TV Goldbach die gleiche
Altersklasse in der weiblichen Konkurrenz in 20:56 Minuten vor ihrer
Vereinskameradin Ann Kristin Staab in 21:33
Minuten. Mit zarten, gerade mal sieben Jahren, schnupperten als jüngste
Tamara Hille
(TSG Kleinostheim) und Leonhard
Zschocke (TSV Lohr) erste Triathlonluft und ernteten großen
Applaus im Zielkanal, nach 50m Schwimmen, 2,5km Radfahren und 500m
Laufen. "Mit dem extremen schwülwarmen
Klima in den Mittagsstunden hatten alle Beteiligten zu kämpfen,
aber bis auf einige wenige Ausfälle konnten wir alle sicher ins
Ziel bringen", resümierte das Team um Hauptorganisator
Eckhard Hippler. Hier geht es zu den Ergebnislisten. |
22.06.2006
Beim Bericht über Moret ist uns tatsächlich ein Lapsus
passiert
Und heute versuchen wir, diesen zu reparieren. Was müssen Peter
und Stefan gedacht haben, als sie auf dieser Seite vom schönen
Erfolg ihrer drei Mannschaftskameraden beim Morettriathlon erfuhren?
Sie waren selbst im Teilnehmerfeld und kaum einer hatte es gemerkt.
Unsere wenigen Fotografen konzentrierten sich auf die weißblauen
Trikots und registrierten tatsächlich nicht alle Teammitglieder,
auch weil unsere beiden "Vergessenen" am Outfit nicht
zu erkennen waren und noch nicht sehr lange im Team sind. Beim Filtern
und Versenden der Ergebnislisten müssen wir uns jetzt etwas
einfallen lassen, damit sowas nicht mehr passiert.
Doch jetzt zum Sport, und der wurde in einer prima Qualität
geboten. Peter
Hufgard schrammte nur eine Minute an der fünf Stunden Marke
vorbei. "Ich bin mit meiner Leistung sehr
zufrieden, meine Generalprobe für den Ironman Frankfurt ist
geglückt", erklärte Peter auf Nachfrage. Eigentlich
hatte er wegen einer Zerrung im Oberschenkel, die er sich beim Radtraining
vergangene Woche einfing,
den Start eigentlich schon abgehakt, erhielt vom Arzt tags zuvor
aber grünes Licht. Im Wasser lief es überraschend gut
für ihn "wenn ich jetzt noch eine dichte
Brille finde, bin ich wunschlos glücklich". Beim
Radfahren spürte er seine Oberschenkel massiv, "deshalb
fuhr ich nicht am Anschlag". Für einen 31er Schnitt
reichte es trotzdem. Auf der ersten Runde der Laufstrecke lief es
prima und ab Runde zwei fanden sich Leidensgenossen, mit denen er
gemeinsam kämpfte und das Ziel in 5:01:16
Stunden erreichte. Platz 77 unter 253 Finishern (15.M30)
ist ein sehr achtbares Ergebnis und nimmt Frankfurt etwas den Schrecken.
Für Stefan
Günther war es der erste Mitteldistanz Triathlon überhaupt.
Und wie das bei einer Premiere so ist, es wird pingelig auf die
Einzelheiten geachtet, das war bei Stefan nicht anders. Das Schwimmen
fand er sehr angenehm: "mit gut 38 Minuten
lag ich im Soll, achtete besonders auf den Ausstieg und ließ
mir dabei Zeit". Vor der anspruchsvollen Radstrecke
wurde er mehrmals gewarnt, also ging er die erste Runde langsam
an. "Meinen Zielschnitt von 30km/h konnte
ich leider nicht halten, war dann aber mit 2:55Std doch zufrieden".
Auch den abschließenden Halbmarathon begann Stefan gedrosselt,
blieb dann doch mit 1:53Std. deutlich unter seiner Zielsetzung.
Im Ziel zog Stefan glücklich Fazit: "das
war ein Super Tag. Mit der Zeit von 5:27:27Std bin ich voll zufrieden.
Ich freue mich schon auf den nächsten Wettkampf".
Hier nochmal der Link zur Ergebnisliste
mit den Split- sowie Endzeiten aller unserer Teamkameraden.
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20.06.2006
Kopenhagen-Malmö, eine beeindruckende Halbmarathonstrecke
Die acht Kilometer lange und gigantische Öresundbrücke,
die von Dänemark nach Schweden führt, wurde vor sieben Jahren
mit einem Länder übergreifenden Halbmarathon eröffnet,
der am 17.06. nun zum siebten und letzten Mal durchgeführt wurde.
Astrid Aschenbrenner
vertrat dort unsere Farben und lief von der künstlichen Insel
Pepparholm über die imposante Öresundbrücke bis zum
schwedischen Malmö. Dieser Brückenlauf ist weltweit nicht
nur der einzige länderübergreifende Halbmarathon, sondern
er bietet zusätzlich eine fantastische Aussicht auf dem ersten
Teil dieses Events. Die zweite Hälfte führte durch ein im
vollen Grün stehendes Malmö in Schweden, wo die Strecke
von Zuschauern, Musik und Festlichkeiten gesäumt war. Das Ziel
im Malmöer Stadion erreichte Astrid als beste Deutsche Teilnehmerin
und sechste im Gesamtfeld in der ausgezeichneten Zeit von 1:27:45Std.
Hier die Ergebnisliste. |
19.06.2006
Erfolgreiches TSG-Tria-Trio beim Morettriathlon in Münster
Der
Moret-Triathlon des V.f.L. Münster gehört seit mehr als
20 Jahren fest zum Bestandteil des Deutschen Triathlon Kalenders.
Bekannt ist die Veranstaltung nicht nur wegen ihres familiären
Flairs, sondern viel mehr wegen der 1000 Höhenmeter auf der
81km langen Radstrecke durch den vorderen Odenwald. Die Durchführung
der Hessischen Meisterschaften und die zeitliche Nähe zu den
Langdistanzrennen in Roth und Frankfurt ziehen zahlreiche Spitzentriathleten
an. Die Fachzeitschrift "Triathlon" zählt Moret zu
den 10 schönsten Mitteldistanz-Wettkämpfen in Deutschland
und unser Team schließt sich dieser Bewertung gerne an.
"Es ist schon ein tolles Gefühl, als
erster beim Moret-Triathlon durchs Ziel zu laufen! Vom Führungsradfahrer
begleitet, von den Zuschauern angefeuert und Glückwünsche
von vielen Bekannten und Freunden!" schwärmte Roger
Uhl im Ziel. Was
er zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, in der zweiten Startgruppe
(20min später) wurden die Hessischen Meisterschaften ausgetragen
und eine komplette Altersklasse reingepackt, die den wirklichen
Sieger im Feld hatte. Roger genoss den Siegestriumpf etwa fünf
Minuten und anschließend nochmal den des Vizemeisters. Denn
35 Tage vor dem Ironman Frankfurt konnte er seinen großen
Formtest sehr zufrieden abhaken. Der Wettkampf begann bei tollem
Wetter, das Schwimmen (2000m) im See verlief "durchschnittlich
wie immer", er stieg als Zwanzigster aufs Rad und machte
schnell auf der 81km langen und anspruchsvollen Strecke eine Menge
Plätze gut. Seine Fans gaben den Abstand zum Führenden
durch und er kam nach einem 35er Schnitt als Zweiter in die Wechselzone
und ging als Dritter raus. Sein Mannschaftskamerad Volker Hain überholte
ihn in der Wechselzone! Mit einem Rückstand von 2:20 min. ging
Roger auf die Halbmarathonstrecke. Er lief überraschend gut
und schloss zügig auf den Führenden auf, übernahm
bei Kilometer 12 die Führung selbst und kam mit einer Laufzeit
von 1:22Std. und einer Gesamtzeit von
4:19:24Std. als Erster durchs Ziel. Dass
er nach 2002 und 2004 wieder Vizemeister wurde, erfuhr er - wie
gesagt - kurz später.
Dass Moret für unsere Sportler ein gutes Pflaster ist, bewiesen
auch Rogers Triafreunde. Stefan
Eckrich, der Titelverteidiger in diesem Rennen und Sieger von
2003, blieb nur dreissig Sekunden unter seiner Vorjahreszeit und
bestätigte erneut seine derzeitige Klasseform. Er wird Gesamtfünfter
und gewinnt seine Altersklasse (M40) mit zehn Minuten Vorsprung.
Der dritte im Bunde des erfolgreichen Tria-Trios, Volker
Hain, finishte eineinhalb Minuten später und sorgt mit
Gesamtplatz acht dafür, dass die TSG drei Triathleten in die
Top Ten bringt und die ersten beiden Ränge der M35 belegt.
Hier geht es zur Gesamtergebnisliste
und eine Fotoserie liegt bereits in unserem Bilderalbum. |
18.06.2006
Restliche Ergebnisse und Infos vom letzten Wochenende
So nach und nach kamen im Laufe der Woche die einzelnen Ergebnislisten
und Informationen von den Starts bei verschiedenen regionalen Events
bei der Redaktion an. Die Listen haben wir unter Aktuelles
im Ergebnisdienst veröffentlicht. Beim TSV
Bonames gingen im Rahmen des Main-Lauf-Cups
2006 drei TSG-Teamer erfolgreich an den Start. Arnd
führte seine Claudia
zu einem zweiten Gesamtplatz (1.W40) und
Manni
läuft auf Platz 9 vor (3.M35). Stefan
Günther ging an diesem Wochende gleich zweimal an den Start.
Beim Bienenmarktlauf
in Michelstadt erreicht er in seiner AK Rang drei und beim Bürgerparktriathlon
Darmstadt gab es zwar Probleme mit seinem Transponder, aber nicht
mit seiner Leistung. Und die Ergebnislisten vom Brüder
Grimm Lauf, dem unsere beiden Speedies ihren Stempel aufdrückten,
sind inzwischen auch verlinkt. Also, schlagt mal nach und bringt euch
auf den neuesten Wissensstand. |
18.06.2006
Platz vier für Andreas Heilmann bei den Bayerischen Meisterschaften
Im
Rahmen der Domspitzmilchgala
wurden in Regensburg gestern die Bayerischen Meisterschaften über
10000m ausgetragen. Eigentlich eine gelungene Veranstaltung, betrachtet
man das Aufgebot an deutschen Top-Leichtathleten, die dort vertreten
waren: Tim Lobinger, Tobias Unger, Ingo Schulz, Rene Herms, Sabrina
Mockenhaupt usw. waren vor allem deshalb zu bewundern, weil Normen
für Europacup und EM erbracht werden mussten. Sabrina Mockenhaupt
durfte bei den Männern über 10000m mitlaufen, hatte ihren
persönlichen Pacemaker dabei und lief bei optimalen Bedingungen
(22°C, kaum Wind) die fünftschnellste Zeit in der Jahresbestenliste.
Also im Grunde eine tolle Organisation? Aus der Sicht unseres Teamgefährten
Andreas
Heilmann nicht. Denn als Junior durfte er nicht - wie ursprünglich
vorgesehen - um 21.00Uhr im größeren Männerfeld laufen,
weil der Veranstalter die Junioren einfach in den Frauenlauf um 21.45Uhr
packte. Wegen der vielen Überrundungen kann man nicht von einem
optimalen Lauf reden. Zudem war beim diesem letzten Rennen des Tages
bereits die gute Stimmung verflogen, weil die meisten Athleten, Betreuer
und Zuschauer sich schon auf dem Nachhauseweg befanden. Wie soll man
um dreiviertelzehn abends seine Bestleistung ansteuern? Beim Einlaufen
fühlte Andreas sich gut und im Rennen selbst bestimmten zunächst
mal die Taktiker das Regiment. Fast die gesamte Strecke wurde im Pulk
gelaufen und sporadische Ausreißer immer wieder eingefangen.
Dabei ging es Spitze auf Hacke. "Zahllose
Male spürte ich Tritte gegen meine Fersen, einmal stürzte
der hinter mir liegende Läufer fast und riss dabei meine Startnummer
am Rücken komplett vom Trikot". Nachdem die Spitzengruppe
die 5000m Marke in 16:05min passierte und
keiner die Tempoarbeit übernehmen wollte, setzte sich Andreas
mutig an die Spitze und versuchte zielstrebig, seine derzeitige Bestmarke
auf dieser Distanz (z.Z. 32:00min) anzupeilen. "Es
ist eigentlich nicht meine Art so zu laufen, weil ich lieber nur im
Feld mitgehe", erläutert Andreas später. Zwischenzeitlich
wurde er von der Führungsarbeit für etwa eineinhalb Kilometer
entbunden und ging bei km 8 wieder nach vorne, weil er seine Chancen
im Endspurt geringer einschätzte. Als bei km 9 die Post abging,
konnte er nicht mehr mitgehen und finishte auf dem undankbaren vierten
Platz in 32:29min. "Weder
Platzierung noch Zeit sind für mich zufriedenstellend, da ich
mir in beiderlei Hinsicht mehr vorgenommen hatte. Trotzdem bin ich
erstaunt über meine Zeit, obwohl ich auf der letzten Runde deutlich
von den Führenden abgefallen bin" resümierte
Andreas selbstkritisch. Hier die Ergebnisliste
mit allen Klassen und Disziplinen. |
15.06.2006
Tobias Hegmann gewinnt den Brüder Grimm Lauf von Hanau nach
Steinau
Was
mussten diese Sportler(innen) alles erleiden und verkraften, bis
am dritten Tag, nach der fünften Etappe, sich 423 von 487 als
Finisher in die Ergebnisliste eintragen konnten. Richtig erklären
kann diese Strapazen nur jemand, der alle fünf Etappen gelaufen
ist! Tobias
Hegmann ist so einer, der aber nicht einfach nur mitläuft,
sondern ganz vorne immer etwas reißen will. 2001 lief er mal
auf Platz vier
vor und ein Jahr später immerhin noch auf Rang sieben. Aber
das war gestern. Seit er in unserer Truppe landete (und da passt
er genau hin) explodiert er förmlich. Er gewinnt Läufe,
von denen er früher träumte und er liefert immer wieder
neue Bestzeiten ab. Der neueste Knaller ist sein Sieg beim diesjährigen
22.Brüder Grimm Lauf in der Zeit von 4:52:45Std.
Bei den fünf Einzelläufen in drei Tagen sind 82km
bei 880 Höhenmetern zurück zu legen und nur der
erste Lauf verläuft flach. Der Lauf führt von Hanau, der
Geburtsstadt von Jacob und Wilhelm Grimm, nach Steinau, dem Ort,
in dem die Märchensammler und Sprachforscher ihre Kindheit
verbrachten. Tobias hat in seinem Online-Tagebuch
ausführlich seine Erlebnisse auf jeder einzelnen Etappe geschildert.
Es macht Spaß, in seinem Webblog zu schmökern. Ein weiterer
Kleinostheimer stürmte gleich bei seiner Premiere unter die
ersten Zwanzig in diesem starken Feld. Manni
Scherer stellte mit einer Klassezeit von 5:28:29Std
seine derzeitige Bombenverfassung erneut unter Beweis und sicherte
sich mit einer starken Leistung auf der letzten Etappe diese Platzierung.
Er war wie sein erfolgreicher Teamgefährte sehr angetan von
der organisatorischen und logistischen Leistung des Veranstalters.
Sie sahen das WM-Eröffungsspiel auf einer Großleinwand,
genossen die traditionelle Pastaparty (und ein paar Bierchen) und
erlebten Stepptanzvorführungen, eine schöne Tombola und
eine herausragende Siegerehrung. Sieger Tobi wollte eigentlich im
nächsten Jahr diesen strapaziösen Wettkampf auslassen;
der Veranstalter machte ihm aber einen Strich durch die Rechnung
und schenkte ihm einen Freistart für 2007. Hier geht es zur
Ergebnisliste
mit weiterführenden Links. Und Laufreport.de
hat einen schönen Bericht hierzu verfasst. |
14.06.2006
Prächtige Stimmung beim Eichbildlauf in Feldkahl Am
vergangenen Samstag hieß es um 16.30 Uhr bei heißer Witterung
Start frei für den Schülerlauf über 1,5km in Feldkahl.
Silke Hippler,
die bereits mit dem Rennrad angereist war, zeigte eine solide Leistung
und siegte souverän. Auch Tom
Luca Schneider konnte hier seine Altersklasse gewinnen. Zum Volkslauf
über 10,5km mit Bergwertung waren 72 Sportler(innen) angetreten.
Christian
Eckhardt machte eine sehr gute Figur bei der Bergwertung in der
ersten Runde und holte sich den dritten Platz und einen schönen
Preis, außerdem gewann er seine Altersklasse. Beachtliche Leistungen
zeigten Ingrid
Höfer und Sarah
von Kutzleben. Thomas
Kraus und Bernd
Schneider mischten bei diesen unangenehmen Temperaturen vorne
mit.. Die zahlreichen Zuschauer an der Strecke glichen mit ihren lautstarken
Anfeuerungen die schwierigen Bedingungen weitgehend aus. Schrittmacher
beim Eichbildlauf war kein geringerer als unser Triathlon-Veranstalter
Michael
Schwarz, der mit seinem Mountainbike die Spitze bildete. Nach
dem Lauf ehrte bei toller Stimmung Udo
Bauer auf dem Weizenbierfest in Feldkahl die Sieger und verteilte
die Lorbeeren. Die Teilnehmer sprachen von einer rundum gelungenen
Veranstaltung, zu der sie immer wieder gerne kommen. Hier die Ergebnisliste
und der Link zur Website
des Veranstalters. Dort sind Bilder und die Gesamtergenisse veröffentlicht. |
12.06.2006
Kraichgau-Triathlon mit unterschiedlichen Erlebnissen
Einige
unserer Triathleten sind in der letzten Vorbereitungsphase für
den OPEL Ironman Frankfurt und testen derzeit ihre körperliche
Verfassung auf unterschiedlichen Veranstaltungen. Andre Dwehus hat
sich für Frankfurt einiges vorgenommen und ist deshalb gestern
beim traditionellen Kraichgau
Triathlon auf der Langdistanz (2500m schwimmen,
110,7km Rad fahren, 21km laufen) an den Start gegangen. Dort
wunderte er sich, dass er mit Rainer
Simon einen weiteren Teamkollegen antraf. Geschwommen wird dort
immer im Hardtsee
und zwar mit einer Besonderheit. Nach der ersten Schwimmrunde begeben
sich die Trias auf einen kurzen Landgang, bevor die restlichen 1000m
zu bewältigen sind. Die Radstrecke mit ihrem starkem Profil
führt durch die malerische Hügellandschaft des Kraichgaus
und verlangt den Sportlern alles ab. Auf berauschenden Abfahrten
können sie - sofern Interesse besteht - ihren Blick weit schweifen
lassen. Andre konnte allerdings nicht weit sehen, denn er verlor
wieder einmal eine Kontaktlinse, diesmal bei km 40. Aber der Clip
für seine Radbrille war schnell montiert, deshalb wird er In
Frankfurt hoffentlich die Linsen schon nach dem Schwimmen rausnehmen.
Er bekam nicht mit, dass Rainer bei km 90 während des Trinkens
vom Rad stürtzte und die Polizisten ihn wegen seiner blutenden
Schrammen aus dem Rennen nehmen wollten. Doch nicht mit Rainer:
"so kurz vorm Ende des Radrennens höre
ich nicht auf". Auf der Laufstrecke beschäftigte
er sich damit schon nicht mehr und war im Ziel, auch mit seinem
Ergebnis (7:31:00Std), zufrieden. Andre
war mit seinem Testwettkampf nur bedingt zufrieden. "Ich
wollte meine Laufleistung testen. Leider bekam ich nach 800m Schwimmen
Seitenstechen, auf dem Rad lief es gut und beim Laufen ging nichts
mehr." Nach zehn Kilometern musste er aussteigen, in
einem "Testwettkampf" kann man das akzeptieren. Hier die
Ergebnisliste. |
10.06.2006
Ist Josef Schüßler von allen guten Geistern verlassen?
Nein, im Gegenteil. Vom Neufünfziger berichteten wir in den
letzten Wochen und Monaten immer wieder Positives. Nicht nur Bestzeiten
über 5000m und die Halbmarathondistanz lieferte er ab, sondern
auch immer wieder schnellere Zeiten auf der 10km Strecke. Zuletzt
informieren wir unsere Websitebesucher Anfang der Woche (siehe unten)
über seinen Erfolg beim 32. internationalen Volkslauf in Kahl,
bei dem er seine bis dato schnellste Zeit (43:45min) lief und Platz
drei einheimste. Beim gestrigen Fraportlauf am Frankfurter Flughafen,
startete heuer zum fünften Mal in Folge die Lufthansa AG ein
Laufevent für alle Tochter- und Schwesterunternehmen innerhalb
des Konzerns. Und der Leiter Einkauf der EAB GmbH Rhein-Main, Josef
Schüßler, nutzte die Gunst der Stunde, wissend um
seine derzeitige körperliche Fitness und stürmte in unserer
ewigen Bestenliste
über 10km von Platz 54 auf 36 vor in der tollen Zeit von 41:27min.
Er lief unter 541 Finishern auf Rang 59 und schaffte in seiner Altersklasse
Platz vier. Sein Geheimnis bzw. Erfolgsrezept verriet er uns umgehend:
"Manni
Scherer erklärte mir in diesen
Tagen, ich soll versuchen, zu einer vor mir laufenden Gruppe aufzuschließen,
auch mal mit einem Zwischenspurt. Und das habe ich diesmal gemacht!"
Ein weiterer Tipp, der derzeit beim Lauftreff öfter gebraucht
wird: "wenn du nicht mehr kannst, lauf einfach
schneller", hat ihm auch geholfen. Sein Ergebnis haben
wir selbstverständlich in unseren Ergebnisdienst
aufgenommen. Wir sind jetzt gespannt, wie es mit Josef so weitergeht.
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07.06.2006
Letzte Möglichkeit für die Anmeldung zum Vereinsausflug
Der Organisator unseres diesjährigen Vereinsausfluges, Michael
Schwarz, weist darauf hin, dass übermorgen (09.06.) letztmals
die Möglichkeit besteht, sich für die Teilnahme anzumelden.
Dies hängt mit der Belegung der Jugendherberge zusammen. Wie
euch bekannt ist, geht es Anfang November an den Rhein, direkt ans
Deutsche Eck zur Festung
Ehrenbreitstein. Das ausgearbeitete Programm liest sich nett und
ist insbesondere auf unsere Kleinen zugeschnitten, aber auch die Erwachsenen
finden jede Menge Ausflugsmöglichkeiten, ganz in der Nähe.
Wer sich über die Einzelheiten informieren will. sollte die von
Michael zusammen gestellten Ausführungen
lesen und dann zur Anmeldung schreiten. Alle erforderlichen Daten
sind in diesem Vorbericht enthalten. |
06.06.2006
Nicht vergessen: am Samstag in Feldkahl - Eichbildlauf
Unser Laufpate und Teamgefährte
Udo Bauer
erwartet uns wieder zu seinem „Eichbildlauf
mit Bergwertung“ am Samstag, 10.06. in Feldkahl. Neben
dem Hauptlauf über 10,5km auf der anspruchsvollen,
aber sehr reizvollen Strecke, startet er noch einen Schülerlauf
über 1,5km sowie zwei Walking bzw.
Nordic Walking Runden über insgesamt 7km.
Beim Hauptlauf gilt es bereits auf der ersten von drei Runden die
begehrte Bergwertung bei Kilometer 1,5 und damit attraktive Preise
zu gewinnen. Eifrige TSG Lauftreffteilnehmer dürften sich auf
diesem anspruchsvollen Terrain besonders wohl fühlen. Hier geht
es zur Online-Anmeldung
und weiteren Informationen. Nach dem Lauf können sich die Teilnehmer
auf dem Weizenbierfest ihre Flüssigkeitsdepots wieder auffüllen!
Udo freut sich auf eine zahlreiche Läuferschar, insbesondere
seine Freundinnen und Freunde aus unserem Team. |
05.06.2006
Großes Durcheinander beim 32. Internationalen Kahler Volkslauf
Zum
50jährigen Vereinsjubiläum organisierten die DJK'ler ihren
32. Volkslauf und sie hatten diesmal Glück. Das Wetter passte,
die Sonne kam raus und lockte viele Läufer(innen) hinter dem
Ofen hervor. Die grausligen Tage sind anscheinend gezählt,
aber das Sauwetter der letzten Wochen hatte im Kahler Wald seine
Spuren hinterlassen. Eckhard
Reusert und seine Helfer änderten kurzfristig den Verlauf
der Strecken und präparierten sie sehr ordentlich. Da darf
man auch mal darüber hinweg sehen, dass bei Kilometer acht
eine zehn bis fünfzehn köpfige Gruppe das VL-Schild zum
Rechtsabbiegen übersah und ungefähr 200m länger laufen
durfte. Andreas
Heilmann, Sieger mit deutlichem Vorsprung über die 10km
in 33:04min feuerte kurz vor seinem Start
noch Mutter Ulrike an, die sich 15 Minuten vorher bereits auf die
Halbmarathonstrecke machte. Vater Bernd begab sich auf die sichere
Seite und fuhr tags zuvor die abgeänderte Strecke vorsichtshalber
mit dem Rad ab. Ein Führungsläufer verirrt sich schnell
mal auf neuem Terrain; dass es diesmal eine Gruppe aus dem Mittelfeld
traf, hatten wir auch noch nicht.
Im Sog des überragenden Andreas, der sich bereits auf die Bayerischen
Meisterschaften in Regensburg (17.06.) vorbereitet, liefen aus unseren
Reihen der in diesem Jahr Wettkampf gestählte Mario
Stenger auf Platz fünf vor, knapp danach Andreas
Schiffner, der nach seinem Zieleinlauf mit diesjähriger
Bestzeit (35:47) resümierte: "bis
Kilometer sieben liefs reibungslos und dann ging nicht mehr viel".
Sein Sieg in der M50 stand damit natürlich außer Frage
und beweist uns, dass Alter nicht vor Leistung schützt. Und
Christian
Eckhardt ist jetzt endgültig in seinem letztjährigen
Leistungsbereich angekommen. Er gewinnt in 36:00min
natürlich den Wettbewerb der Jugend und sorgt mit dafür,
dass sich unter den ersten sieben des Gesamteinlaufs gleich vier
TSG'ler platzieren. Aufhorchen ließ uns wieder mal der Jugendliche
Christian
Hippler mit einem weiteren Leistungssprung. Für die Bestenliste
beansprucht er nun die selbst gestoppte Zeit von 38:22min,
die sich allerdings nicht mit der des Veranstalters (38:17) deckte.
Dieser hat sich auf seiner Website bereits entschuldigt für
eine Reihe von Fehlern, die wegen einer eigenen, neuen Zeitmessung
zu Stande kamen. Nach Christians starker Leistung letzten Mittwoch
bei der Seligenstädter Marathonstaffel nahm er sich diesen
Angriff vor und teilte sich die Kräfte vernünftig ein:
"ich lief beide Hälften in jeweils
19:11min". Er hat schnell gelernt, Erfahrungen machen
vorsichtig und clever, insbesondere schlechte! Josef
Schüßler (M50) befindet sich bereits in seinem dritten
Frühling, sammelt weiterhin Bestzeiten und ist mit diesen 43:45min
mehr als zufrieden.
Und Astrid
Aschenbrenner gewinnt den Wettkampf im Frauenfeld in 40.12min.
Wer in der inzwischen überarbeiteten Ergebnisliste des Veranstalters
eine andere Dame vor ihr findet, sollte sich keine Gedanken machen.
Dieser Eintrag ist genauso falsch, wie viele weitere Daten. Ob die
Ergebnisse des zweiten Wettbewerbs - dem Halbmarathon - besser passen,
wissen wir nicht. Wir hoffen aber, dass es bei der neuen Bestzeit
von Klaus
Jäger (1:38:29) bleibt. Norbert
Stein meldete auch für diese längere Distanz und lief
unter 215 Finishern auf Platz 25 vor (1:34:53). Insgesamt landete
unser Team in vielen Altersklassen auf Podestplätzen. Da eine
Siegerehrung auch nach einigen Stunden nicht zustande kam, ist es
müßig, über weitere Ergebnisse zu spekulieren. Warten
wir also darauf, ob der neue Zeitnehmer eine brauchbare Liste nachliefert |
05.06.2006
Quarterman Germany in Bruchköbel
 Unsere
vier Triathleten berichten allesamt von einer tollen Veranstaltung
beim gestrigen Quarterman Germany in Bruchköbel. Familiäre
Atmosphäre, tolles Ambiente und sehr kurze Wege zwischen Start/Ziel,
Wettkampfbüro und Umkleideräumen waren zunächst die
auffälligsten Merkmale. Auf dem Gelände des Bruchköbeler
Freibades, in dem die 950m Schwimmdisziplin durchgeführt wurde,
überquerten die Athleten nach dem Laufen wieder die Ziellinie.
Die Streckenführung hatte alles, was einem Triathleten Freude
macht. Knackige Anstiege, scharfe 90° Kurven, welliges Auf und
Ab, kurzum eine selektive Strecke. Somit sah man auch keine Gruppen
oder Windschattenfahrer, denn Wind hatten alle mehr als ihnen lieb
war. Hier galt es zwei Runden auf dem Rennrad zurück zu legen,
ehe man auf die Laufstrecke wechselte. Bis hier hin war Manni
Scherer mit sich noch im Reinen. Seine vermeintlich stärkste
Disziplin, das Laufen, war dann alles andere als spaßig, denn
der erste Anstieg von etwa einem Kilometer verlangte alles von ihm
ab: "meinen geplanten 4er Schnitt konnte
ich wegen Pudding in den Beinen recht schnell vergessen, außerdem
ärgerte uns Petrus mit heftigen Böen".
Für den Insider war dies ja auch schnell begreifbar, denn Manni
lieferte tags zuvor sein neuestes Meisterstück beim Schwanheimer
Pfingstlauf ab. In der persönlichen Bestzeit von nunmehr
36:23min über 10km (3.M35 und 16.gesamt)
rückte er in unserer internen Bestenliste wieder einige Plätze
nach vorne. Doch nun zurück zum Quarterman. Der 18-jährige
Alexander
Harwarth bot ebenfalls eine Klasseleistung und holte eine Sekunde(!)
hinter dem etablierten Thomas
Lindner in 2:30:49Std. den Sieg in
der Klasse TM18. Manni konnte einen Vorsprung von 20 Sekunden vor
Thomas noch ins Ziel retten. Und der vierte im Bund, Michael Gerst,
ist relativ neu im Triathlongeschäft. Seine Platzierung sowie
die erkämpften Zeiten lassen noch Einiges erwarten. Hier die
Ergebnisliste
unserer Starter und eine Bilderserie von Alexanders Vater Georg,
der neben seinen Betreuungsaufgaben noch fotografierte, liegt bereits
in unserem Bilderalbum. |
04.06.2006
Schneider Weisse Duathlon in Kelheim mit Wolfi Höfer
Obwohl
er nach dem Training gerne mal ein Weißbier trinkt, ist er trotzdem
nur des Sports wegen am 20.05. zum Schneider
Weisse Duathlon nach Kelheim gefahren. Wir können leider
erst heute davon berichten, weil die Informationen, insbesondere von
Wolfi Höfer
sehr spärlich fließen. Er unterstützt zwar permanent,
aber erst nach ausdrücklichem Wunsch, unsere Laufsportler(innen)
beim Training, schreibt exakte Trainingspläne für gewünschte
Zeiten und gibt gerne jede Menge Tipps. Wenn es aber darum geht, auf
dieser Website über ihn selbst zu berichten, blockt er stets
ab: "du weißt doch, dass ich das nicht
mag". Und seine sportlichen Leistungen können sich
sehen lassen. Beim härtesten Duathlon Deutschlands (O-Ton des
Veranstalters), dem so genannten Magicman, ist
zuerst ein 10 km Lauf auf einem Rundkurs zu bewältigen, dann
geht es 83,5 km auf dem Rennrad über fünf Runden zu je 16,7
km und zum Abschluss haben die Duathleten noch 20 km auf einer Wendepunktstrecke
zurück zu legen. Wolfi blieb auf der ersten Laufstrecke als Einziger
seiner Altersklasse (M45) deutlich unter der vierzig Minuten Marke
(38:19) und musste in der Radwertung die starke Konkurrenz akzeptieren.
Sein Handicap mit der Wadenmuskulatur bekam er durch vorsichtiges
Einfahren ziemlich gut in Griff und kam als siebter nach 2:28:30Std.
in die Wechselzone. Anschließend sammelte er auf den letzten
20 Laufkilometern seine Kontrahenten wieder ein, die auf dem Rad an
ihm vorbei zogen, bis auf einen! In 4:36:07Std.
erreichte Wolfi "in meinem besten Wettkampf
2006" als zweiter seiner Altersklasse das Ziel und holte
sich sein Präsent ab (was wohl?). Und darüber hätten
wir nicht schreiben sollen? Lieber Wolfi, deine Bescheidenheit ehrt
dich. Aber wir können und dürfen deinen Teamkolleg(inn)en
und dem Rest der Welt solche guten Leistungen nicht einfach vorenthalten.
Hier noch ein Blick in die Ergebnisliste. |
02.06.2006
Sieg beim Staffelmarathon in Seligenstadt und zwei dritte Plätze
unserer Teams Das
war am Mittwochbend wieder ein schöner Wettkampf, ganz nach unserem
Geschmack. Die 92 Teams aus hessischen und bayerischen Vereinen, Lauftreffs,
Betrieben und Hobbyclubs mit ihren fast 560 Teilnehmern sorgten trotz
der Wetterverhältnisse für eine tolle Atmosphäre. Fast
genau zum Starttermin um 18.30 Uhr hatte der Wettergott ein Einsehen
und schloss die Himmelspforten für die komplette Laufzeit. Parallel
zum Main kämpften die einzelnen Teams mit jeweils sechs Frauen
oder Männern, oder auch in gemischten Mannschaften um die Staffelsiege.
Die Marathonstrecke von 42,195 km verteilte sich auf 7.033 m pro Starter/in.
Unsere Damen konnten ihren Titel vom Vorjahr ersatzgeschwächt
nicht verteidigen, aber mit der guten Zeit von 3:17:36
Std. verpassten sie knapp Platz zwei.
Die erste Männermannschaft gewinnt erstmals in der Klassezeit
von 2:29:16 Std. den Siegerpokal und die
eigentliche Überraschung (den Sieg unseres 1.Teams hatten wir
erwartet) schaffte das zweite Männerteam mit einem hervorragenden
3.Platz in 2:43:04. Das insgesamt geschlossene
Auftreten unserer Truppe rundete die dritte Männermannschaft
ab; sie erreichte in 3:05:29 Std. noch einen
guten Platz im Mittelfeld. Hier die Ergebnislisten
der Vereinsmannschaften mit dem Link zum Veranstalter und eine Übersicht
mit den Teilnehmer(inne)n der TSG. |
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