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2006 |
30.12.2006
Laguna Phuket Triathlon - ein tropisches
Weihnachtsmärchen von Stefan
Schlett Phuket,
größte Insel in der westlichen Andamanensee, 862 km südlich
von Bangkok und meist besuchtes Urlaubsziel Thailands, bietet seit
13 Jahren einen perfekt organisierten Triathlon in tropischer Umgebung.
Ausrichter und Wettkampfzentrum ist das Laguna Phuket Resort, ein
riesiger tropischer Garten an der Bang Tao Bucht im Nordwesten der
Insel, mit fünf Spitzenhotels die sich um eine Reihe natürlicher
Lagunen, Golfplätze und entlang eines drei Kilometer langen Sandstrandes
gruppieren. Regelmäßig gibt sich hier der Triathlon Olymp
ein Stelldichein. Simon Lessing, Greg Welch, Lothar
Leder, Paula Newby-Fraser, Jürgen Zäck, Mike Pigg, Mark
Allen, Peter Reid, Heather Fuhr, Norman Stadler – die
Großen der Szene waren in den vergangenen Jahren alle schon
einmal hier. Renndirektor Murphy Reinschreiber und Moderator Whit
Raymond werden alljährlich für diesen Event aus den USA
eingeflogen und gewährleisten einen professionellen Ablauf dieses
Triathlonfestivals.......... weiterlesen |
27.12.2006
Weihnachtsläufe fanden wieder großen
Zuspruch
In
trauter Harmonie und ohne Zeitdruck joggte eine weihnachtlich gestimmte
Gruppe von etwa 35 Läufer(inne)n am Heiligen Abend gemeinsam
durch das teilweise vernebelte Steinbachtal. Und sie hatten sichtlich
Spaß, denn so was hat auf dieser Strecke Seltenheitswert.
Unsere turnusmäßigen Lauftreffs führen zwar auch
immer dort entlang, aber spätestens am Eingang des Tals werden
da die Lücken zwischen den einzelnen Leistungsgruppen permanent
größer und die Kommunikation untereinander zwangsläufig
geringer. Doch bei diesem Traditionslauf, der heuer zum 25. Mal
ausgetragen wurde, war alles anders. Nach mehr als einer Stunde
waren die knappen zwölf Kilometer locker abgewickelt und man
freute sich auf die warmen Getränke, die selbst gebackenen
Weihnachtsplätzchen und den Plausch. Danach trieb es alle heim
zu den Familien und der weihnachtlichen Bescherung. Roger
hat einige Bilder
geliefert, die bereits im Bilderalbum liegen. Der turnusmäßig
auf den zweiten Feiertag gelegte weihnachtliche Fettverbrennungslauf
in Kahl war in diesem Jahr wiederum für alle Gewichtsklassen
zugelassen. Wolfi
Höfer bemüht sich schon einige Jahre mit Erfolg darum,
die in dieser gefährlichen Zeit von den mehrfach gesättigten
Fettsäuren besonders schwer heimgesuchten Athleten auf den
richtigen Pfad zu geleiten. Bei kaltem Traumwetter freuten sich
zwanzig Athlet(inn)en über diese Angebot zur richtigen
Zeit. Der größere Teil legte in exakt zwei Stunden gut
25km zurück. Den Rest führte Ingrid über mehr als
12km sichere Wege wieder zum Ausgangspunkt zurück. Vom Vitaparcours
aus liefen sie zuerst gemeinsam auf der Kahler Volkslaufstrecke,
besuchten das berühmte und geschmückte Weihnachtsbäumchen
mitten im Wald, tangierten Alzenauer Gebiet und bemühten sich
dann mit etwas mehr Aufwand auf der hügeligen Michelbacher
Laufstrecke, um dann die Heimreise anzutreten. Michael
nahm seine Digitalkamera mit und erklärte später, dass
er die meisten Läufer leider nicht von vorne ablichten konnte.
Nach eigener Aussage war er nicht in der Lage, in dieser ersten
Laufgruppe das Schlusslicht abzugeben. Trotzdem gelangen ihm einige
Erinnerungsfotos.
Die Gruppe bedankte sich bei den beiden Gastläufern der LUT
für die Sektspende nach dem Lauf. Unterwegs verabredete die
Gruppe einen weiteren Lauf, als vorbeugende Maßnahme für
den Jahreswechsel, am kommenden Samstag, 30.12.
um 15.00 Uhr im Schönbusch. Es wird gemunkelt, dass
es anschließend Glühwein und den einen oder anderen Schnaps
geben soll. Michael hat inzwischen diese Nachricht für weitere
Interessenten ins Gästebuch geschrieben. |
Ein
fröhliches Weihnachtsfest wünscht
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19.12.2006
Alle Jahre wieder - Weihnachtslauf in Kleinostheim
Vor exakt 25 Jahren ist ein gewisser Alois
Mühlthaler erstmals mit seiner (nämlich unserer) Laufgemeinde
- am Heiligen Abend - zur Einstimmung auf das Fest durch das Steinbachtal
gepilgert. Kein Jahr wurde seitdem ausgelassen. Freuen wir uns nun
auf die Jubiläumsveranstaltung, zu der unsere Abteilungsleitung
für Sonntag, Heiligabend - 12.00 Uhr,
herzlich einlädt. Willkommen sind nicht nur die aktiven Läufer(innen),
sondern auch deren Kinder und Partner. Ohne Leistungsdruck joggen
oder wandern wir etwa eine Stunde. Treffpunkt ist der Parkplatz
am Sportlerheim Vorwärts in Kleinostheim, dem Startpunkt des
Sommerlauftreffs. Im Anschluss an den gemeinsamen Trainingslauf
lassen wir das Treffen bei Glühwein, Tee und Plätzchen
ausklingen. Jeder sollte - so wie in den Jahren zuvor - einiges
davon mitbringen. Da wir nach dem Laufen nicht duschen können,
wäre es sinnvoll, trockene Sachen mitzubringen. Die komplette
Veranstaltung findet im Freien statt.
Weihnachtsgansverbrennungslauf in Kahl
Der zweite Weihnachtslauf kann inzwischen ebenfalls schon als Klassiker
bezeichnet werden und wird auch in diesem Jahr von Wolfi
Höfer betreut. Er freut sich auf jede(n), die/der am zweiten
Weihnachtsfeiertag, 26.12. - 10.00 Uhr, trotz angesammeltem
Weihnachtsspeck in der Lage ist, etwa zwei Stunden im fünfer
Schnitt zu laufen (rund 24km). Treffpunkt wie immer ist der Eingang
zum Vitaparcours in Kahl. Alle anderen, die es etwas ruhiger angehen
lassen wollen, können wieder mit Ingrid
im lockeren Lauf (ca.12km) den ominösen Weihnachtsbaum besuchen.
Eine nette, aufklärende Geschichte
darüber haben wir in unserer Rubrik Speakers Corner abgelegt.
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18.12.2006
Wintercross: Nach Runde sechs kommt jetzt die
Weihnachtspause
Bereits
vierzehn TSG Akteure haben nach dem gestrigen sechsten Lauf schon
eine feste Hausnummer in der Goldbacher Top 5 Liste. Dreizehn weitere
besitzen zumindest noch die theoretische Möglichkeit, in dieser
Wertung eine Platzierung zu erreichen bzw. diese in den nächsten
beiden Rennen noch zu verbessern. Zur letzten Runde dieses Kalenderjahres
überraschten die Verantwortlichen mit einem Sportgetränk
und einem leckeren Brötchen, belegt mit einem Crosserbraten.
Damit schickten sie die große Läuferfamilie in eine dreiwöchige
Weihnachtspause. Trotz ihrer inzwischen erworbenen Routine ist den
Goldbacher Machern immer noch anzumerken, dass sie mit Herzblut
an ihrer Sache hängen und
nicht müde werden, den Ansprüchen der riesigen Anhängerschar
gerecht zu werden. Wie langweilig wäre sonst der Sonntagmorgen
für uns alle?! Bei guten Witterungsbedingungen wagten sich
gestern wiederum zwanzig Kleinostheimer auf das relativ schwere
Geläuf. Einer davon wird umständehalber meist am Ende
der Starteraufstellung gesichtet. Mit dem Startschuss verabschiedet
sich Steffen
Manfred in steter Regelmäßigkeit von seiner Andrea
und beginnt sofort, mit seinem Sohn Tim im Babyjogger, das Feld
von hinten aufzurollen. Seine Motivation besorgt er sich unterwegs
mit der Anzahl der eingesammelten Läufer(innen), meist liegt
sie im Bereich von etwa 240! Unklar ist nur noch, ob seine abgerufene
Leistung - außer in Minuten/Sekunden - auch in kp
m/s gemessen werden kann. Vielleicht gibt es im Dunstkreis
unserer Leser einen Techniker, der etwas Licht ins Dunkel bringt
und uns evtl. Details im Gästebuch erläutern kann. Zwei
Triathleten durchqueren seit einiger Zeit recht zügig diese
Crossstrecke, um für den Ironman Roth Ende Juni 2007 die Grundlage
zu schaffen. Rainer
Simon traut sich mit Recht erstmals auf diese Distanz und Manni
Scherer wird nach seinem Riesenerfolg in Frankfurt 2005 einen
erneuten Anlauf auf diese 226km nehmen. Wer immer in die Fußstapfen
seines Vormannes tritt, wird ihn niemals überholen. Dieser
Satz stammt nicht von einem schlauen Chinesen
oder einem besonders weisen Mann, sondern aus dem richtigen Leben.
Logisch, dachte sich auch Tobias
Hegmann, als er gestern in einem der schnellsten Goldbacher
Rennen plötzlich und unerwartet großem Druck von mehreren
Klassesportlern ausgesetzt war. Ich bin mir sicher, er hätte
seinen recht flotten Halbmarathon vom Samstag in den Wind geblasen,
wenn man ihn von der Absicht der Spiridontruppe informiert hätte.
Aber soweit gehen die Freundschaften dann doch nicht. "Viel
hatte ich mir vorgenommen, ich wollte mir die Serienbestzeit zurückholen",
mit dieser Einstellung ging Tobi ins Rennen und machte mit seinen
sportlichen Widersachern ordentlich Tempo. Alle wollten eine gute
Zeit und dies war die beste Voraussetzung für einen neuen Serienrekord.
Diese penetranten Jungs brachten seinen Akku ziemlich früh
zum Flackern und bald sollten ihm die Lichter sogar fast ausgehen.
"Ich versuchte mich so schnell wie möglich
ins Ziel zu retten und auf Joachim Oechsner möglichst wenig
Zeit zu verlieren". Dann machte der spätere Viertplatzierte
plötzlich von hinten Druck, was dazu führte "dass
ich mit einer schwachen 35:21 das Ziel an der Edelweißkapelle
erreichte. Jetzt wird es in der Top 5 noch mal richtig spannend.
Was das Leben ausmacht, sind nicht die Ziele, sondern die Wege zum
Ziel. So lässt sich das Trainingstempo von Udo
Bauer erklären, der - nach gesicherten Informationen -
mit heraus hängender Zunge dennoch einen guten Gesamteindruck
hinterließ. Er blieb mit seinem ungewöhnlichen Engagement
knapp vor Sarah,
musste allerdings einen älteren
Herrn ziehen lassen. Einige Plätze weiter zurück gefallen
ist unser Sportfreund Volker
Hain. Wer sich mehrere Wochen in den Höhen des Nepals aufhält,
benötigt in den Niederungen des Spessarts anscheinend ebenso
lange, um sich wieder zu akklimatisieren. Früher war das meines
Wissens nach umgekehrt. Mit konstanten Leistungen wartet seit Beginn
der Serie Doris
John auf. Sie nahm jeden Termin wahr, kommt regelmäßig
auf Platz drei bzw. vier ihrer Altersklasse ins Ziel und nähert
sich wieder der 50 Minuten Grenze. Die uns zur Verfügung gestellten
und etwas verschwommen wirkenden Bilder
sind keineswegs mißlungen. Es wurde uns aber nicht mitgeteilt,
ob es sich dabei um Ausdünstungen der Sportler handelt oder
um das Auflösen des Frühnebels; macht euch selbst ein
Bild. Und hier wie gewohnt unsere interne Ergebnisliste. |
17.12.2006
Achtung: Am Mittwoch fällt die Gymnastik aus,
aber.....
Gymnastiktrainer Arnd
Schäffer findet immer wieder interessante Argumente und überzeugende
Begründungen, um die stark frequentierten Gymnastikstunden ausfallen
zu lassen. Diesmal erklärt der spaßige Übungsleiter
den Ausfall mit einer Weihnachtfeier der Gedehnten.
Weil Arnd aber eine adäquate Alternative anbietet, kann das kurz
vor den Feiertagen weitgehend akzeptiert werden. Alle Interessierten,
und dazu werden am Mittwoch nicht nur die regelmäßigen
Gymnastiker gezählt, treffen sich bereits um 19.00Uhr
an der Maingauhalle zu einem lockeren Stundenlauf. Duschmöglichkeiten
für die Auswärtigen werden danach selbstverständlich
in der MGH angeboten. Anschließend geht es ins Sportlerheim
Vorwärts zum orthopädischen Jahresrückblick?! |
16.12.2006
Laguna Phuket Triathlon in Thailand mit Stefan
Schlett
Neueste
Nachrichten vom Ultraschlett!
Er hat die Triathlonsaison mit seinem ersten richtigen Wettkampf seit
seiner Fuss-OP im Mai würdig beendet. Beim 13.Laguna
Phuket Triathlon mit insgesamt knapp 1000 Teilnehmern konnte er
sich über die Distanzen 1,8km / 55km / 12
km austoben. Der LPT ist einer der ältesten in Asien und
wird von einem professionell arbeitenden Team gemanagt. Er lockt jedes
Jahr eine Reihe von Profitriathleten an, die sich zum Ende der Saison
noch ein bisschen Weihnachtsgeld verdienen wollen und nebenbei den
sündhaften Luxus des veranstaltenden Laguna Phuket Resorts im
Nordwesten der Insel Phuket genießen. Für normale Trias
gibt es günstige Kombi-Angebote in diesem Weltklasse-Resort und
somit eine gute Gelegenheit, das Triathlonjahr mit einem tropischen
Urlaub ausklingen zu lassen, noch bevor die verdammt teure Weihnachts-Reisesaison
beginnt. Weil die Distanzen des Wettkampfs zwar länger als der
olympische, aber kürzer als die eines Half-Ironman sind, bezeichnet
Stefan ihn als Zwitter-Triathlon. Top Stimmung, klasse Wettkampfstrecken,
super Atmosphäre und perfekte Organisation zeichnen den Event
aus. Die Schwimmdisziplin wurde über 1.200m im offenen Meer ausgetragen,
dann war ein kurzer Sprint über den Strand notwendig und weitere
600m durften die Athlet(inn)en in einer Lagune absolvieren. Auf der
Radstrecke fanden sie exzellente, fast verkehrsfreie Straßen
vor. Die ersten 15km waren mit knackigen Hügeln gespickt, der
Rest verlief relativ flach. Die abschließende Laufstrecke führte
zwei Runden durch das Laguna Phuket Resort, über eine Strasse,
den Golfplatz und einige Trails entlang der Lagune. "Mit
einem geliehenen Mountain Bike inclusive Gepäckträger nahm
ich den Triathlon in Angriff. Im Meer nesselte es leicht wegen der
vielen Feuerquallen, die mir aber etwas Antrieb verschafften. Andererseits
war die Lagune ziemlich warm und führte Tonnen von Algen mit
sich, die uns wiederum ausbremsten". Stefan vergisst nicht
zu erzählen, dass sie auf der Radstrecke von "massenhaft
süßen Thaimädchen" angefeuert wurden, mit dopender
Nachwirkung. Die Laufstrecke ging er mit einer Fußbandage langsam
und locker an. "Der kaputte Fuß hielt
zwar ernsthafte Zwiesprache mit mir, ich konnte aber einen Schnitt
von acht km/h managen. Letztendlich verbrannte ich ca. zweieinhalb
Tausend Kalorien in einer Zeit von 4:21 Stunden". Dieses
Ergebnis bedeutete für Stefan den 491. Gesamtplatz bei 750 Einzelstartern. |
15.12.2006
Mit dem Lauf in Reichelsheim ging nun auch der
Odenwald Cup zu Ende Einen
der beiden Cup-Teilnehmer aus unserem Team, Stefan
Günther, kann man getrost als waschechten Oudewelder bezeichnen.
Bei Sarah
von Kutzleben sind sich die Einheimischen noch nicht ganz sicher,
aber sie hat mit ihrer regen Beteiligung am Odenwaldcup stabile Grundsteine
gelegt, um in diesen elitären Kreis zu gelangen. Mit
der freundlichen Übernahme des Matthias
G. ist ihr der Einstieg zumindest in Güttersbach schon gelungen.
Über fast acht Monate zog sich diese Serie hin, die am 22.04.
mit dem Kurparklauf in Bad König ihren Einstieg fand und mit
dem Reichelsheimer Adventslauf Anfang Dezember beendet wurde. Bei
insgesamt 18 Rennen an den verschiedensten Orten im Odenwaldkreis
konnten die Läufer(innen) Punkte sammeln, die in einem recht
komplizierten Verfahren
ermittelt werden. In der Endabrechnung der Männerwertung landete
Stefan als Seriensieger in der Altersklasse M20
mit 1.336 Punkten auf Platz 17 unter den 73 gewerteten Läufern.
Er erzielte dieses gute Ergebnis, obwohl er von achtzehn möglichen
Starts nur zehn mitnahm. Sarah war in der W30
nicht minder erfolgreich, denn sie holte dort den Sieg
in der Cupwertung bei lediglich acht Starts und belegte am
Ende Rang acht unter den achtzehn gestarteten Serienläuferinnen.
Hier geht es zur Ergebnisliste
der Gesamtwertung. Einen bebilderten Bericht von der Abschlussveranstaltung
(mit Sarah) hat Laufreport
veröffentlicht. |
13.12.2006
Kleinostheimer Doppelsieg beim 5. Durchgang in
Goldbach
An
den letzten beiden Wochenenden rührten unsere Athlet(inn)en
bei einigen regionalen Events wieder mal kräftig die Werbetrommel
für die Kleinostheimer TSG. Beim Frankfurter Nokolausduathlon
suchte Tobias
Hegmann nicht nur die Abwechslung sondern war sogar bereit,
ein besonders gutes Ergebnis zu erzielen. Über die Distanzen
5km/22,5km/2,5km konnte er sich mit seiner
gut konservierten Form in einem stark besetzten Feld bis auf Platz
drei vorkämpfen. Nachdem er in den letzten beiden Wochen während
des Trainings meist schwere Beine hatte und auf dem Rad kaum vom
Fleck kam, war er überglücklich mit diesem Ergebnis. "Auf
jeden Fall hatte ich einen riesigen Spaß, nächstes Jahr
werden wieder einige Duathlons auf dem Plan stehen".
Wer einen lustigen Bericht über diesen Wettkampf lesen will,
sollte einen Blick in Tobis Weblog
wagen. Astrid
Pietsch traute sich erstmals in die Duathlonszene und gleich
mit tollem Erfolg. Ihre neuen Trainingsmethoden scheinen bereits
zu fruchten, denn sie erreichte gleich bei ihrer Premiere einen
starken zweiten Platz im Gesamtfeld der Frauen und sicherte sich
den Sieg der Altersklasse. Und Roger
Uhl, der dritte im Bunde, brachte auf diesem 30.000m Rennen
eine sehr scharfe Trainingseinheit hinter sich und rundete damit
eine prima Teamleistung ab. Hier geht es zur Ergebnisliste.
Jetzt wissen wir auch, weshalb Tobi an
diesem Tag nicht in Goldbach erschien. Beim 4.Goldbacher Kampftag
waren es trotzdem wieder zwanzig TSG'ler, die sich vom Nikolaus
im Ziel beglückwünschen ließen, obwohl tags zuvor
sechs weitere einen Ausflug zum 2.Jügesheimer Lauf machten.
Die einen lieben halt das flache Terrain im Rodgau, andere mögen
es eher crossig und kommen auch früher aus den Federn. Für
Interessierte hier die Ergebnisse.
Bei diesem sogenannten Nikolausrennen lösten sich die Spekulationen
um Udo Bauer
komplett in Luft auf. Es wird berichtet, dass er verletzungsfrei
und "unheimlich schnell" über die Piste flog. Als
Pressefotograf fungierte diesmal Michael
Schwarz, der wegen Udos enormen Tempos lediglich Bauch und Doppelkinn
von diesem erwischte (siehe Foto rechts). Michael ließ sich
bei dieser Gelegenheit "mit einigen Leuten
ablichten, die irgendwann mal hinter mir im Ziel ankommen werden".
Solche Illusionen sollte man niemandem nehmen, aber trotzdem einen
Blick auf die gelieferten Impressionen
wagen. Die Tabelle führte diesmal Thomas
Kraus an, der zusammen mit Mario
Stenger unter vierzig Minuten blieb. Von Manni
wurde lediglich berichtet, dass er als dritter der weißblauen
Mannschaft einlief, allerdings in einem viel zu langen Funktionsshirt,
das bis in die Kniekehlen reichte.
Beim fünften Lauf am vergangenen Sonntag sorgten dann zwei
Protagonisten aus unserem Qualitätsladen in Goldbach für
Furore. Die Crosswinner aus beiden Lagern (weiblich und männlich)
kommen diesmal aus Kleinostheim und sorgten damit für ein Novum.
Claudia
Hille läuft hier nicht gerade oft, aber wenn sie auftaucht,
muss man mit ihr rechnen. Das merkte auch ihre große Rivalin
Regina Blatz. Tobi hatte bei seinem dritten Sieg in der diesjährigen
Serie ein hartes Stück Arbeit zu bewältigen. Seinem hartnäckigen
Gegner betrachtete er eine Zeit lang sehr interessiert die Hacken,
die Führung wechselte mehrfach, bis er dann doch noch mit einige
Sekunden Vorsprung in glatten 35 Minuten die Ziellinie passierte.
Ansonsten stellten wir mit 28 Starter(innen) einen internen Rekord
in dieser Serie auf. Wolfi
tauchte auf seiner ungeliebten Strecke wieder mal auf und zog im
Gleichschritt mit Mario
seine Runden. Es gab dabei sicherlich allerhand zu erzählen.
Beim Studieren unserer Ergebnisse
lässt sich relativ leicht ablesen, wer mit wem und wie lange
durch den Wald zog. Auch die italienischen Schwestern Vicky
und Aurelia
trainierten gemeinsam und besprachen vermutlich die Taktik beim
Rom-Marathon, der im Frühjahr 2007 ansteht.
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12.12.2006
Was macht ein Webmaster, den man nicht mehr ins Netz lässt?
Es ist einfach traurig. Da sitzt du Zuhause, hast mit deiner Bandscheibe
ein Malheur und kannst dich sowieso kaum bewegen, da drehen sie dir
auch noch den Saft weg und damit das bisschen Spaß, das du eben
noch hattest. Als vorsorgender Webmaster, der seinen Job durchaus
ernst nimmt, siehst du doch zu, dass deine DSL Leitung genügend
Leistung bringt und die zu veröffentlichenden Daten, Bilder und
Texte ruckzuck im Netz stehen. Was liegt da näher, als ein tolles
Angebot deines Providers anzunehmen, das dir einen 16.000 kBit/s schnellen
Maximal Highspeed-DSL-Netzanschluss verspricht,
mit tausend Extras für 'nen Appel und 'n Ei? Die übergroße
Euphorie ist inzwischen maximaler Ernüchterung gewichen! Am Nachmittag
vor unserer Jahresabschlussfeier versuchte die T-Com meinen 2.000er
Anschluss auf diese Zukunft sichernden 16.000 kBit/s zu frisieren
mit dem Ergebnis, dass anschließend überhaupt nix mehr
ging. Das anschließende Gerangel zwischen mir, meinem Provider
und der T-Com trieb seltsame Blüten. Mit Internettelefonie (VoIP)
und Flatrate war nix mehr. Du telefonierst mit Zuzatzkosten wieder
wie früher über das deutsche Festnetz und das gehört
ja auch der T-Com. Gegen Ende dieser langwierigen Auseinandersetzung
übernahm ich dann ungewollt die Rolle des leidtragenden Puffers.
Dabei wurde ich das Gefühl nie los, dass ein Großer dir
deine Grenzen aufzeigen wollte. Wie konntest du es wagen, zu einem
Konkurrenten zu wechseln? Hoppla, die Leitung gehört immer noch
uns und wir machen damit was wir wollen und dafür nehmen wir
uns genügend Zeit. Der Kampf mit den Servicecomputern glich dem
zwischen Don Quichotte und seinen Windmühlen. Doch jetzt sind
wir wieder da, mit neuer Frische, obwohl diese beiden Wochen der Abstinenz
auch deutliche Entzugserscheinungen hervorbrachten. Sie sind nur vergleichbar
mit denen eines austrainierten Läufers, dem man in seiner stärksten
Phase die Hose samt Laufschuhen wegnimmt. |
12.12.2006
Abschlussfeier mit Jahresrückblick und Sportlerehrung
Es kam richtig Freude auf, als sich die große Sportlerfamilie
unserer Abteilung am Freitagabend (01.12.) zur traditionellen Jahresabschlussfeier
zusammenfand. Selten genug sind diese Events, bei denen sich mehrere
Generationen Laufspezialisten, Triathleten und ambitionierte Freizeitsportler
austauschen können. Mit einem Blick auf unsere Internetseiten
ist jeder zwar immer up to date und kann die sportlichen Erfolge oder
aktiven Urlaubsreisen mit- bzw. nacherleben, aber das persönliche
Treffen und die interessanten Gespräche sind damit längst
nicht überflüssig geworden. Umso
wichtiger ist es den Verantwortlichen unserer Abteilung, wenigstens
am Jahresende alle Akteure zusammen zu bringen, um Rückblick
zu halten. So konnte Abteilungsleiter Manni
Scherer fast hundert Mitglieder samt Partner und Kinder im Sportlerheim
des SV Vorwärts begrüßen. Er begann seine Rede in
Prosa und setzte den mühevoll geschriebenen Reimen in unserem
Gästebuch noch eins drauf..... "So mancher
wird in diesen Tagen, im Gästebuch lesen und sich fragen, wer
neben muskulärer Masse, den Geist bemüht und das mit Klasse.....".
Er vergaß nicht, sich bei allen ausdrücklich für die
geleistete Arbeit zu bedanken, ohne jemanden besonders heraus zu heben.
Er sprach von einer tollen gegenseitigen Unterstützung innerhalb
seines Kern- bzw. Kompentenzteams, erwähnte die vielen ehrenamtlichen
Helfer(innen)
und die Verantwortlichen bei unserem Jugendtriathlon sowie dem Süwag
Energielauf. Er erinnerte an die gute Arbeit unserer Trainer(in) im
Schüler-, Jugend- und Aktivenbereich, in allen Disziplinen des
Ausdauersports und bedankte sich bei den Paten der Lauf- und Radtreffs.
Auch bei gesellschaftlichen Anlässen, Ausflügen, usw. fand
Manni immer wieder und zwar problemlos Akteure und Kümmerer.
Seine Vicky
nahm stellvertretend für alle Frauen unserer Abteilung seinen
Dank an, für das immense Verständnis und die nicht immer
einfache Unterstützung, insbesondere bei langen Trainings- oder
Wettkampfeinheiten. Zu guter Letzt bestellte er noch Chefkoch Uli
in die Runde, um sich bei ihm und seiner Frau Vera für die vorzügliche
Bewirtung und den reibungslosen Ablauf zu bedanken. Am Ende seiner
Rede fiel Manni dann wieder in die Gedichtsform zurück:
"So schließ ich nun wie ich begann,
mit Reimen, die mein Geist ersann.....". Im Verlauf dieses
recht harmonischen Abends vergaben dann die Laufpaten Sarah
von Kutzleben und Udo
Bauer Preise für die Meistbeteiligung beim Lauftreff und
ehrten die Bergkönige, die jeweils im Spätsommer auf der
großen Laufrunde ermittel werden. In einem gereimten Sketch
analysierten Michael
Schwarz und Bernie
Schneider die anonymen Gästebuchschreiber anhand ihrer Pseudonamen
und des gereimten Inhaltes und wissen jetzt relativ sicher, wer beim
nächsten Hypolauf als Sieger einläuft und den Rioja abgreift.
Abschließend informierte der Erfinder unseres Ausdauerzehnkampfes
und Abteilungsstatistiker Alois
Mühlthaler über die sportlichen Aktivitäten im
abgelaufenen Jahr und ehrte die Sieger(innen). Einige Daten aus seinem
Rückblick sind erwähnenswert. Wir nahmen auf der 10km Distanz
an insgesamt 56 verschiedenen Wettbewerben teil. Laufwettkämpfe
mit einer Siegerzeit von mehr einer Stunde summierten sich auf 28,
sie beinhalteten acht unterschiedliche Marathonevents. Die Triathlet(inn)en
reisten zu 20 Triathlon- und sechs Duathlonveranstaltungen, auch in
außereuropäische Länder, und nahmen an fast allen
angebotenen Distanzen teil. Hinzu gesellten sich noch drei reine Bikemeetings
und sogar noch zwei Skilanglaufwettbewerbe. Eine kleine Fotoserie
von der Abschlussfeier liegt bereits in unserem Bilderalbum. |
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