Kurzbericht vom Wintercross
Goldbach
Am vierten Start waren 33 TSG-Läufer auf
den Beinen. Astrid
Aschenbrenner glänzte mit persönlicher Bestzeit und führt ihre
Altersklasse souverän an. Nach dem Rennen lief sie sich erst mal
fünf weitere Kilometer aus. Manfred
Steffen lief heute ebenfalls ein famoses Rennen. Mit einer Zeit
von 42:50 übertraf
er seine eigenen Erwartungen. Vielleicht verhilft ihm das unverhoffte
Vaterglück zum Schub nach vorne. Nach eigenen Angaben wird alles
noch mal wie vor 25 Jahren, nur besser!
Volker
Hain ist endlich wieder von seinem Everest-Trip zurück. Mit
hoch angereichertem Sauerstoff im Blut (Epo-light) bewältigte er
die hügelige Laufstrecke lässig, ließ es aber insgesamt erst mal
langsam angehen. Das nächste Mal schlägt er dann sicher wieder zu.
Sarah
von Kutzleben lief nur 57:17. Sie war erkältet und konnte so
noch nicht wieder an ihre Bestzeit anknüpfen. Stefanie Vollmuth
lief mit 53:28 ebenfalls noch nicht ihre Wunschzeit. Naja, vielleicht
wird´s ja noch. Nur nicht aufgeben!!! Und das ist das eiserne Motto
aller TSG-Läufer. Sie werden bei jedem Wetter auf die Strecke gehen.
Ob es regnet oder schneit, die TSG-Läufer sind allzeit bereit.
Die Laufstrecke sah nach
dem Rennen aus wie eine von einer Schafsherde umgezackerte Wiese.
Da hat der Weihnachtsmann wohl seine ganze Herde durchgetrieben
oder?
Der schnelle Garry |